part-o.de – Wir wollen Ihre Neugier auf die gemeinnützige Unternehmergesellschaft parto aus Köln wecken und unsere Erfahrungen und Angebote zu Partizipation und Organisationsentwicklung mit Ihnen teilen.

Vom Wollen zum Handeln!

Aktuelles 2016/2017

Am 04.10.16 erschien unsere neueste Veröffentlichung beim Netzwerk Bürgerbeteiligung.

Am 15.-17.11.16 setzten wir das Projekt "Kommen und Blei­ben – Ende der Flucht" in der bran­den­burgischen Lau­sitz fort. Mehr als 50 Teilnehmende (ge­füch­tete Menschen und  sozial enga­gierte Anwohner) arbeiteten in Erzählsalon und Zukunfts­werk­statt an neuen Ideen zu einer gelingenden Integration.

Die am 05.-09.12.16 in Köln geplante Zukunftswerkstatt-Mo­de­rations-Fort­bildung kann leider nicht stattfinden. Einen neuen Termin wollen wir bald schon aus­rufen.

Gemeinsam mit an­deren Kolleginnen und Kolle­gen be­rei­ten wir das Zukunfts­werk­statt-Jahres­treffens in Bornheim für den 28.-30.04.17 vor. Motto ist: "Lernort Zukunft - Wie wollen wir Wohnen Leben Arbeiten sinnhaft gestalten?"

 

Fragen Sie uns, um mehr zu erfahren:

Kontakt

Unser       Profil

Wir fühlen uns zu­stän­dig für pass­ge­naue Dialogräume und fle­xi­ble Beratungs­konzepte, die Sie und Ihre Orga­ni­sation voran­bringen.

 

Hilfreich nutzen wir Metho­den, um Neues sicht­bar und erfahr­bar zu machen – den Tat­sachen ins Auge  sehen, um ent­schlossen und mutig in die Zukunft zu gehen.

 

Wir haben das parto-Team um Antje Schwarze und Maite Ulazia er­wei­tert. Damit können wir in unsere Ange­bote und Koope­ra­tionen mehr Kom­pe­tenz zu Ethno­logie, Politik­wissen­schaft, Be­triebs­wirt­schaft, Ar­beits- und Orga­ni­sa­tions­psy­cho­logie ein­bringen:

Profil

Vereine stabilisieren

Seit Mitte 2016 be­glei­tet parto einen gemein­nützigen Verein in Nord­rhein-Westfalen. Dort arbeitet man sehr en­gagiert, inklusiv und nach­haltig mit Kindern und Jugendlichen. Ziel der Begleitung ist es, dem Ausbrennen des Ehrenamts erfolgreich entgegenzutreten und den Verein auf eine sta­bi­le Basis zu stellen.


Nach einer 2-tägigen Klausur mit hoher Be­teiligung werden zum Jahreswechsel 2016/17 nächste Schritte fest­ge­macht. Neben Klarheit über wirtschaftliche Prozesse sowie Rollen­ver­teilung gehört dazu auch regelmäßige Fort­bildung aller Mit­ar­bei­tenden durch parto.

 

Die Fort­bildungsreihe begann mit einer prak­ti­schen Einführung in die Kollegiale Beratung. Methodisch haben wir die Case Clinic nach Otto C. Scharmer aus­ge­wählt. Im Januar 2017 findet dann ein "Dragon Dreaming" statt, um Projektideen ins Tun zu bringen.

 

Was wir noch bewegen: Angebote

Partizipation erleichtern

Bürgerbeteiligung wird zum Qualitäts­merkmal, wenn es kommunalen Verwal­tungen und lokaler Politik gelingt, Bürge­rinnen und Bürger, Jugend und Senioren, Wirtschaft und So­zialträger gemein­sam in Veränderungen einzubeziehen: Veröffentlichungen, Dokumentationen

Kirche entwickeln

Im Bistum Trier wirken wir mit Zukunfts­werk­stätten an der Ehren­amts­förderung mit. Das Pilotprojekt findet von Januar bis März 2017 in Langen­feld/Eifel statt.

 

Im Bistum Augsburg be­fähigten wir im Januar 2016 darin, mit Zu­kunftswerkstätten pastorale Inno­va­tions­projekte zu fördern, zu begleiten und zu initiieren.

 

Gerne nennen wir Ihnen die Details:

Kontakt

Theorie U in der Praxis

Mit Theorie U im Gepäck geht's in der Schulentwicklung darum, sich des Systems zu ver­ge­gen­wärtigen und gemein­sam die aktuellen Handlungs­felder und Aufgaben zu bestimmen:

Angebote

Organisation entwickeln

Durch unsere Arbeit fördern wir kontinuierliche Vertrau­ens­bildung in Organisationen, indem das Wissen um Haltungen und innere Beweggründe – gerade zu strittigen Themen – der Betei­ligten vergrößert wird. Dabei spielen der Umgang mit Führung und Verantwortung eine tragende Rolle:

Themen

Fachtage neu gestalten

parto moderierte im November 2016 in Siegen einen Fachtag zu Flüchtlingen im Ehrenamt.

 

Im Mai 2017 werden wir uns im beteiligen am Open Space auf dem Fach­tag in Köln Hoch­sensible Kinder ver­stehen und begleiten . Schätzungsweise 15-20% aller Kinder sind von Hoch- und Hypersensibilität betroffen, deshalb ver­dient dieses Thema mehr Aufmerksamkeit durch pädagogisch engagierten Menschen. Herzlich laden wir ein,  sich jetzt schon zur Teil­nahme anzu­melden (Gruppen- und Früh­bucherrabatt).

 

Mehr lernen, indem alle beteiligt werden: Angebote

Zukünfte schaffen

Mode­ra­tion sorgt mit Unvorein­ge­nom­men­heit und Allpartei­lich­keit für eine vertrau­ens­volle Atmosphäre, in der auch unkon­ven­tionelle Ideen frei aus­ge­spro­chen und gemein­schaftlich durch­dacht werden.

 

Im Juli 2016 hat parto den Region Köln / Bonn e.V.  unterstützt: Wir haben intensive  Gespräche zwischen Kulturpolitik und Kul­tur­institutionen mittels "Choice Creating" angeregt und anschlie­ßend mit Freier Szene und Kultur­insti­tutionen einen "Open Space" zum Thema "Migration und Kultur" moderiert.

 

Im Oktober 2016 hat parto fürs Kolle­gium der Gesamt­schule Borbeck  eine Zukunftswerkstatt angeleitet.

 

Finden Sie heraus, was zu Ihnen passt:

Themen und Kunden

Zu unserem methodischem Handwerkszeug gehören Zukunftswerkstätten und Systemische Beratung, wir arbeiten erfolgreich mit Kreativitätstechniken und mit der Theorie U. Im Mittelpunkt stehen die Anliegen unserer Kunden und Kooperationspartner sowie die Bedürfnisse und Wünsche unserer Zielgruppen. Wir erfahren immer wieder, dass Menschen aus eigener Kraft schöpfen und eigene Ideenschätze einbringen, wenn eine Atmosphäre von Respekt und Wertschätzung geschaffen wird. Wir unterstützen Menschen darin, dass es nicht beim Reden bleibt, sondern dass gemeinsam mit allen Beteiligten für eine lebenswerte Zukunft gehandelt werden kann.

 

 

parto (italienisch | portugiesisch | spanisch) Geburt, Entbindung, Schöpfung

Die langjährige berufliche Zusammenarbeit von Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers begann 1999 durch die Begegnung der Zukunftswerkstatt Jena  mit dem Zukunftswerkstätten-Jahrestreffen. Kooperation und Entwicklung waren uns immer ein großes Anliegen. Seit 2002 arbeiten wir als Team Zu­kunfts­werkstatt Köln zusammen, seit 2012 zudem auch als socius Köln. Aus diesen Erfahrungen entstand mit dem Jahres­wech­sel 2015/16 wieder Neues.

2016 - 2017 fließt unser berufliches Engagement selbst­bestimmt zusammen in die parto gUG (haftungsbeschränkt). Der gemeinnützige Rahmen unserer Gesellschaft ermöglicht uns die Verwirklichung neuer Träume, wirksam zu sein.

 

Wir freuen uns über die Erneuerung guter und vernetzter Zusammmenarbeit mit vielen Kontakten und mit Ihnen, die Sie zum ersten Mal unsere Website besuchen.   →   Profil

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Aktualisiert am 9.12.2016 © Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers, Köln