part-o.de – Wir wollen Ihre Neugier auf die gemeinnützige Unternehmergesellschaft parto aus Köln wecken und unsere Erfahrungen und Angebote zu Partizipation und Organisationsentwicklung mit Ihnen teilen.

Vom Wollen zum Handeln!

Aktuelles im Herbst 2018

Im September 2018 mo­derierten wir in Bonn einen Open Space für einen in­ternational zusam­men­gesetzten Kreis: Re­think­ing De­velop­ment Co­opera­tion.

 

Und im Kreis Heinsberg unter­stützen wir die Inklusion durch  Bür­ger­versammlungen für neue Teilhabe­kreise zur Um­set­zung des Über­ein­kommens über die Rechte von Men­schen mit Be­hin­de­rungen (Con­vention on the Rights of Persons with Disabilities). Die Aache­ner Nachrichten  und myREGIO.TV berich­te­ten.

 

Zurück aus den USA, wo wir im Mai 2018 in einer internationalen Change-Konferenz  mitwirkten, nehmen wir zahlreiche neue An­re­gungen in unsere Arbeit auf. Mehr dazu siehe Power of Imagination Studio - Open the Gates to Future (in English language).

 

Im Kreis Reckling­hau­sen (nördliches Ruhr­gebiet) fand die Ein­la­dung zur Bür­ger­be­tei­li­gung "ZU­KUNFT.FA­MI­LIE.WAL­TROP" am 23.06.18 ein positives Echo bei etwa 60 Teil­nehmenden und in der Waltroper Zei­tung. Einzelheiten lesen Sie im Zukunfts­werk­stät­ten-Netz

 

In Krefeld führten wir Ende Juni 2018 die vierte Demokratie-Werkstatt zur Quali­fi­zierung von Anwoh­ne­rinnen und Anwohnern des Stadtviertels durch. Thema war diesmal WEGE EBNEN - ein­an­der wirklich zuhören und im Dialog auf Augen­höhe achten". Auf einem Straßenfest dort öffneten wir "15 Quadratmeter Parti­zi­pation".

 

Nach gelungenem Start des "1. Kölner Erzähl-Buffets" im März 2018 planen wir eine Fort­setzung, dies­mal zum Thema "Be­geg­nung mit frem­den Kul­tu­ren: Ge­schichten und Anek­do­ten vom Ge­lin­gen und Schei­tern". Sind Sie da­bei? Lesen Sie Petra Eick­hoffs Fo­ren-Beitrag Identität schaffen durch Ge­schichten erzählen.

 

Für parto steht das Jahr 2018 ganz im Zeichen inter­nationaler Zu­sam­men­arbeit. Reisen führ­ten uns im Januar 2018 nach Wien (Öster­reich) und nach Loos-en-Go­helle (Nord-Frank­reich), im April 2018 ins Bur­genland und in die Stei­er­mark (Öster­reich)  so­wie im Mai 2018 nach Detroit (Michigan), Perrysburg (Ohio) und Los Angeles (Kali­for­nien).

 

Gerne informieren wir Sie zu Einzelheiten:

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Womit wir das Jahr 2017 abgerundet hatten

Am 4. No­vem­ber 2017 gaben wir in Grafschaft (Kreis Ahrweiler) eine methodische Ein­füh­rung in die Zu­kunfts­werkstätten zur Kir­chen­ent­wick­lung. Eh­ren­amt­liche und In­ter­es­sier­te waren ein­ge­la­den vom Bistum Trier.

 

Am 10./11. November 2017 führten wir in Kassel eine of­fe­ne Fort­bil­dung für die Aktions­ge­mein­schaft Dienst für den Frieden e. V. durch.  Thema war: "Ohn(e) Macht ver­än­dern? Or­ga­ni­sa­tions­ent­wick­lung im Span­nungs­feld von Hierar­chie und Teil­ha­be“.

 

Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

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Unser Team 2018/2019

Wir fühlen uns zu­stän­dig für pass­ge­naue Dialogräume und fle­xi­ble Beratungs­kon­zep­te, die Sie und Ihre Or­ga­ni­sation voran­brin­gen.

 

Wir haben parto um Teammitglieder aus Frankfurt, Han­no­ver, Köln, Leverkusen und Lindau er­wei­tert. Damit sind wir nun in vier deut­schen Bundes­län­dern vertreten (Bayern, Hes­sen, Niedersachsen und Nord­rhein-West­falen) und kön­nen in unsere Ange­bote und Koope­ra­tionen mehr Kom­pe­tenzen  und Er­fahrungen ein­bringen:
→ 
Team 2018/2019

Organisation entwickeln

Durch unsere Arbeit fördern wir kontinuier­liche Vertrau­ens­bil­dung in Organi­sa­tio­nen, indem das Wissen um Haltungen und innere Beweggründe der Be­tei­ligten – gerade zu strit­tigen Themen – ver­grö­ßert wird. Dabei spielen der Umgang mit Führung und Verant­wor­tung eine tragende Rolle:

Themen

Kirche entwickeln

Kirchliche IT-Abtei­lun­gen begleiteten wir im Mai 2017 in Berlin mit einer "Ideenmaschine" und einem Open Space, um ihre Kooperation zu­kunftsweisend aus­zu­bauen.

 

Im Bistum Trier ge­stal­ten wir 2017 Zukunfts­werk­stätten und Zu­kunfts­Cafés zur Ehren­amts­förderung. Das Pilot­projekt wurde in drei Pfar­rei­en­ge­mein­schaf­ten umgesetzt: Langen­feld,  St. Wendel und Nonn­wei­ler. Am 22. Mai 2017 berichtete dar­über die Saar­brücker Zeitung: Laien ge­stal­ten Pfarrei der Zukunft mit.

 

Im Erzbistum Mün­chen-Freising führten wir 2017 eine Zukunfts­werkstatt-Weiter­bil­dung in der Reihe "Kir­che entwickeln" durch.

 

Im Bistum Augsburg vermittelten wir 2016, wie sich mit Zu­kunfts­werkstätten pastorale Inno­va­tions­projekte fördern, begleiten und initi­ieren lassen.

 

Gerne nennen wir Ihnen die Details:

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Vereine stabilisieren

2016 - 2017 be­glei­tete parto einen ge­mein­nützigen Verein in Nord­rhein-West­fa­len. Dort arbei­tet man sehr en­gagiert, inklusiv und nach­haltig mit Kindern und Jugendlichen. Ziel der Begleitung ist es, dem Ausbrennen des Ehrenamts erfolgreich entgegenzutreten und den Verein auf eine sta­bi­le Basis zu stellen.


Nach einer 2-tägigen Klausur 2016 wurden nächste Schritte fest­ge­macht. Neben Klar­heit über wirt­schaft­liche Prozesse und Rollen­ver­teilung gehört dazu auch eine Fort­bil­dungs­reihe. Sie begann 2017 mit einer prak­ti­schen Einführung in die Kollegiale Bera­tung. Methodisch ha­ben wir die Case Clinic nach Otto C. Scharmer aus­ge­wählt, danach fand ein "Dragon Dream­ing" statt, um die enga­gier­te Umsetzung von  Pro­jekt­ideen zu fördern.

 

Was wir noch bewegen können: Angebote

Partizipation erleichtern

Bürgerbeteiligung wird zum Qualitäts­merk­mal, wenn es kom­munalen Verwal­tungen und lokaler Politik ge­lingt, Bürge­rinnen und Bürger, Jugend und Se­nio­ren, Wirtschaft und So­zialträger ge­mein­sam in Verän­de­rungen ein­zu­be­ziehen: Veröffentlichungen, Dokumentationen

Universität bürgernah

Über Lehre und For­schung hinaus wird der unmittelbare Dialog und Transfer zwischen Gesellschaft und Uni­ver­sität zu den heiß diskutierten Themen – quasi als dritte Kern­aufgabe oder „Third Mission“. Die Ausein­an­der­setzung mit „Fake News“, Inklusion, Di­ver­si­tät, Inter­na­tio­na­li­sie­rung und Digi­ta­li­sie­rung gehört auch dazu. parto moderiert am 19. Ja­nuar 2019 an der Uni­versitität zu Köln eine Zukunfts­werkstatt Das Gasthörer- und Se­nio­renstudium wird 30!

Auf dem Weg zur Inklusion

Wird dort, wo Sie ar­bei­ten, leben oder sich en­gagieren, sichtbar, dass Menschen un­ab­hän­gig von Geschlecht, Behin­de­rung oder so­zia­ler Herkunft will­kom­men sind?

 

"Inklusive Bildung be­deu­tet, dass allen Men­schen – unabhängig von Geschlecht, Be­hin­de­rung, ethnischer Zu­ge­hö­rigkeit, besonderen Lern­bedürfnis­sen, so­zialen oder öko­no­mi­schen Voraussetzungen – die gleichen Mög­lich­keiten offen stehen, an qualitativ hoch­wer­tiger Bildung teilzuhaben und ihre Potenziale zu entwickeln." Das ist der Ausgangspunkt für das weite Inklusions­ver­ständ­nis der Deutschen UNESCO-Kommission, dem auch wir von parto folgen.

 

Wir verstehen Inklusion als Prozess, der die Schaffung von in­klu­si­ven Strukuren, Prak­ti­ken und Kulturen ein­schließt. Wertvoll an die­sem Ansatz ist, dass an vielen Stellen auf al­len Ebenen begonnen und aufgebaut werden kann: Kinder­tages­stät­ten, Schu­len und andere Bildungs­ein­rich­tun­gen, Kommunen und So­zial­organisa­tio­nen sind auf dem Weg zur Inklusion.

 

Im Inklusions-Fokus von parto stehen parti­zi­pa­tive Ent­wick­lungs­pro­zesse. Sie ermöglichen kollek­tive Ver­stän­di­gun­gen über Hand­lungs­stra­te­gien aus der Mitte derer, die In­klu­sion umsetzen wol­len oder sol­len.

 

Ein zweiter Aspekt ist die Emanzipation der Teilnehmenden selbst in diesem Prozess. Wie gelingt die Teilhabe an Entscheidungen, die das eigene Leben und das der Gemeinschaft betreffen? Lernfelder der Inklusion sind des­halb auch Selbst- und Mit­bestim­mung, Eigen- und Mit­ver­ant­wor­tung, Konstruktive Ent­schei­dungsfindung und Kon­flikt­lösung.

 

Eine 30-minütige TV-Reportage zur Thema Inklusion be­hin­der­ter Menschen, die uns gut gefällt, ist: Sind uns Behinderte egal?

 

Seit 2015 kooperieren wir mit dem Institut PROZESSFABRIK Berlin und gestalten aktiv das bun­des­weite Wei­ter­bil­dungs­angebot Be­ra­ter/in für inklusive Prozesse mit.

 

Gerne laden wir Sie ein dabei zu sein:

Kontakt

Ansprech-Bar in Köln

Im November 2018 hat parto den BLOG  „Die An­sprechBar“ für Bür­ger­be­teiligung in Köln eröffnet: → www. ansprechbar.koeln

 

parto bringt sich in Bür­ger­betei­li­gungs­pro­zes­se ein mit lang­jäh­ri­ger Erfahrung zu Par­ti­zi­pation und Or­ga­ni­sa­tions­entwick­lung, zu Ziel­gruppen­aktivie­rung und Methoden­kon­zep­tion. Zwei unserer Bür­ger­beteiligungs­pro­zes­se haben bislang Aus­zeich­nun­gen erhalten. Un­sere Erfah­rungen ver­öffentlichen wir im In- und Ausland.

 

Entscheidend sind für uns, dass die Gespräche auf allen Ebenen des Gemeinwesens intensiv geführt werden und dass die Umsetzung auf gemeinsam vereinbarte Ziele ausgerichtet wird.

Wir kombinieren auf zweckdienliche Weise verschiedene Betei­li­gungs­konzepte, Leit­linien und Methoden­an­sät­ze miteinander. Wir beziehen auch die Men­schen ein, die we­niger wortgewandt sind und als schwer erreichbar gelten, schauen aufs „ganze System“ und achten auf Einfluss­faktoren, die über die jeweilige Beteiligungs­situation hinausgehen.

 

Wir erreichen Men­schen jeden Alters, je­der Bildungsbiografie und jeder kulturellen Herkunft und erleich­tern allen Beteiligten initiativ zu werden, sich umfassend zu infor­mieren und sich aktiv zu beteiligen. Wir ebnen Wege, um Mit­ver­ant­wor­tung für Zusammen­arbeit und  Arbeits­er­geb­nisse zu über­neh­men.

 

Am Ende unserer Bürgerbeteiligungen stehen nicht Wunsch­listen, die Politik, Kom­munalverwaltung oder soziale Träger abar­bei­ten sollen, son­dern konkrete Pläne, die ge­meinsam abge­stimmt, mitgetragen, um­ge­setzt und leicht „in Serie gehen“ kön­nen.

Themen und Kunden

Theorie U in der Praxis

Mit der Theorie U be­schreibt der deutsch-ame­ri­kanische Forscher und Berater Claus Otto Scharmer eine zeit­ge­mäße Führungs­me­tho­de, die Erfor­der­nisse von Nachhaltigkeit und globaler Verantwortung im Management ein­bezieht. Wie sich Situa­tio­nen entwickeln, hängt von Erwartungen, aber auch von den "blin­den Flecken" in der Wahrnehmung von Be­teiligten ab. Sein Motto "Von der Zukunft her führen" bedeutet für uns, Potenziale und Zu­kunfts­chancen zu er­ken­nen und hin­sicht­lich aktueller Aufgaben pra­xis­nah zu erschließen.

 

Mit der Theorie U im Gepäck geht's in der Schulentwicklung darum, sich des Systems zu ver­ge­gen­wärtigen und gemein­sam die aktuellen Handlungs­felder und Aufgaben zu bestimmen:

Angebote

Zukünfte schaffen

Mode­ra­tion sorgt mit Unvorein­ge­nom­men­heit und Allpartei­lich­keit für eine vertrau­ens­volle Atmosphäre, in der auch unkon­ven­tio­nelle Ideen frei aus­ge­spro­chen und ge­mein­schaftlich durch­dacht werden.

 

Im September 2017 konnten wir in Gelsen­kirchen mit einer Zu­kunfts­werkstatt zum Kulturdialog zwischen Freier Kunstszene und Kom­mu­na­lem Kultur­referat  beitragen.

 

Im März 2017 hat parto den Schulentwicklungs-Prozess in der Prisma­schule Langen­feld  be­gleitet sowie ein halbes jahr später die gemein­same Projektplanung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kollegium moderiert. Und im Oktober 2016 wurde von uns fürs Kolle­gium der Gesamt­schule Borbeck  eine Zukunftswerk­statt angeleitet.

 

Im Juli 2016 unter­stütz­te parto den Region Köln / Bonn e.V.  In­ten­sive  Gespräche zwi­schen Kulturpolitik und Kul­tur­institutionen wur­den mittels "Choice Creating" angeregt und anschlie­ßend mit Freier Szene und Kultur­insti­tutionen ein "Open Space" zum Thema "Migration und Kultur" moderiert.

 

Finden Sie heraus, was zu Ihnen passt:

Themen und Kunden

Fachtage neu gestalten

Am 7. No­vem­ber 2017 vertieften wir in einer Zukunftswerkstatt an der Tech­ni­schen Hoch­schule Nürnberg  die Frage, wie sich Feed­back als strate­gi­sche Grund­lage der Ge­stal­tung von Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­ten in der Lehre nutzen lässt.

 

Im Mai 2017 beteiligten wir uns am Open Space auf dem Fach­tag in Köln Hoch­sensible Kinder ver­stehen und beglei­ten. Schätzungsweise 15-20% aller Menschen sind von Hochsensi­bi­li­tät und Feinfühigkeit betroffen, deshalb ver­dient dieses Thema mehr Aufmerk­samkeit durch die pädago­gisch Engagierten.

 

parto moderierte im November 2016 in Sie­gen einen Fachtag zu Flüchtlingen im Ehren­amt.

 

Mehr lernen, indem alle beteiligt werden: Angebote

Zu unserem methodischem Handwerkszeug gehören Zukunftswerkstätten und Systemische Beratung, wir arbeiten erfolgreich mit Kreativitätstechniken und mit der Theorie U. Im Mittelpunkt stehen die Anliegen unserer Kunden und Kooperationspartner sowie die Bedürfnisse und Wünsche unserer Zielgruppen. Wir erfahren immer wieder, dass Menschen aus eigener Kraft schöpfen und eigene Ideenschätze einbringen, wenn eine Atmosphäre von Respekt und Wertschätzung geschaffen wird. Wir unterstützen Menschen darin, dass es nicht beim Reden bleibt, sondern dass gemeinsam mit allen Beteiligten für eine lebenswerte Zukunft gehandelt werden kann.

 

 

parto (italienisch | portugiesisch | spanisch) Geburt, Entbindung, Schöpfung

Die langjährige berufliche Zusammenarbeit von Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers begann 1999 durch die Begegnung der Zukunfts­werkstatt Jena  mit dem Zukunftswerkstätten-Jahres­treffen. Kooperationen und Entwicklungen waren uns schon immer ein großes Anliegen. Seit 2002 arbeiten wir als Team Zu­kunfts­werk­statt Köln zusammen, seit 2012 zudem auch als socius Köln gUG. Aus diesen Erfahrungen entstand mit dem Jahres­wech­sel 2015/16 wieder Neues.

2016 - 2018 fließt unser berufliches Engagement selbst­bestimmt zusammen in die parto gUG (haftungsbeschränkt). Der gemein­nützige Rahmen unserer Gesellschaft ermöglicht uns die Verwirk­lichung neuer Träume, gesellschaftlich wirksam zu sein.

 

Wir freuen uns über die Erneuerung guter und vernetzter Zusam­men­arbeit mit vielen Kontakten und mit Ihnen, die Sie zum ersten Mal unsere Website besuchen.   →   Profil

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Aktualisiert am 06.12.2018, © Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers,
parto gUG (haftungsbeschränkt) Köln, HRB 83065 (Amtsgericht Köln)