part-o.de – Wir wollen Ihre Neugier auf die gemeinnützige Unternehmergesellschaft parto aus Köln wecken und unsere Erfahrungen und Angebote zu Partizipation und Organisationsentwicklung mit Ihnen teilen.

Vom Wollen zum Handeln!

Aktuelles Anfang 2018

Für parto steht das Jahr 2018 im Zeichen  inter­nationaler Zusammen­arbeit. Reisen führten uns im Januar 2018 nach Wien (Österreich) und nach Loos-en-Gohelle (Nord-Frank­reich); im Mai 2018 plant unser Team eine Fahrt nach Perrysburg (Ohio, USA).

 

Eine Über­ar­bei­tung un­seres Kapitels in The Change Handbook – 3rd edition soll im Frühjahr 2018 in den Druck, und wir wollen uns aktiv in ein Eras­mus-Plus-Pro­jekt zur Partizi­pa­tion junger Men­schen ein­bringen.

 

An ver­schie­de­nen Or­ten in Nordrhein-West­fa­len planen wir, mit Zukunfts­werk­stätten zu Schul­entwicklung und zu kommunaler Fami­li­en­freundlichkeit bei­zutra­gen. Außerdem qualifizieren wir in Krefeld Anwohnerinnen und Anwohner für zivilgesellschaftliches Engagement in ihrer Nachbarschaft.

 

Gerne informieren wir Sie zu Einzelheiten:

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Womit wir das Jahr 2017 abrundeten

Am 4. No­vem­ber 2017 gaben wir in Grafschaft (Kreis Ahrweiler) eine methodische Ein­füh­rung in die Zu­kunfts­werkstätten zur Kir­chen­ent­wick­lung. Eh­ren­amt­liche und In­ter­es­sier­te waren ein­ge­la­den vom Bistum Trier.

 

Am 10./11. November 2017 führten wir in Kassel eine of­fe­ne Fort­bil­dung für die Aktions­ge­mein­schaft Dienst für den Frieden e. V. durch.  Thema war: "Ohn(e) Macht ver­än­dern? Or­ga­ni­sa­tions­ent­wick­lung im Span­nungs­feld von Hierar­chie und Teil­ha­be“.

 

Gerne beantworten wir Ihre Fragen:

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Unser Team-Profil

Wir fühlen uns zu­stän­dig für pass­ge­naue Dialogräume und fle­xi­ble Beratungs­kon­zep­te, die Sie und Ihre Or­ga­ni­sation voran­brin­gen.

 

Hilfreich nutzen wir Metho­den, um Neues sicht­bar und erfahr­bar zu machen – den Tat­sachen ins Auge  sehen, um ent­schlossen und mutig in die Zukunft zu gehen.

 

Wir haben das Team von parto um Kolle­gin­nen und Kollegen aus Bonn, Frankfurt, Han­no­ver, Köln und Lindau er­wei­tert. Damit sind wir nun in vier deut­schen Bundes­län­dern vertreten (Bayern, Hes­sen, Niedersachsen und Nord­rhein-West­falen) und kön­nen in unsere Ange­bote und Koope­ra­tionen mehr Kom­pe­tenz zu Ar­beits- und Orga­ni­sa­tions­psy­cho­logie, Betriebs­wirt­schaft, Ethno­lo­gie und Politik­wissen­schaft ein­bringen:

Profil

Vereine stabilisieren

2016 - 2017 be­glei­tete parto einen ge­mein­nützigen Verein in Nord­rhein-West­fa­len. Dort arbei­tet man sehr en­gagiert, inklusiv und nach­haltig mit Kindern und Jugendlichen. Ziel der Begleitung ist es, dem Ausbrennen des Ehrenamts erfolgreich entgegenzutreten und den Verein auf eine sta­bi­le Basis zu stellen.


Nach einer 2-tägigen Klausur 2016 wurden nächste Schritte fest­ge­macht. Neben Klar­heit über wirt­schaft­liche Prozesse und Rollen­ver­teilung gehört dazu auch eine Fort­bil­dungs­reihe. Sie begann 2017 mit einer prak­ti­schen Einführung in die Kollegiale Bera­tung. Methodisch ha­ben wir die Case Clinic nach Otto C. Scharmer aus­ge­wählt, danach fand ein "Dragon Dream­ing" statt, um die enga­gier­te Umsetzung von  Pro­jekt­ideen zu fördern.

 

Was wir noch bewegen können: Angebote

Partizipation erleichtern

Bürgerbeteiligung wird zum Qualitäts­merkmal, wenn es kom­munalen Verwal­tungen und lokaler Politik ge­lingt, Bürge­rinnen und Bürger, Jugend und Senioren, Wirtschaft und So­zialträger ge­mein­sam in Verän­de­rungen einzubeziehen: Veröffentlichungen, Dokumentationen

Kirche entwickeln

Kirchliche IT-Abtei­lun­gen begleiteten wir im Mai 2017 in Berlin mit einer "Ideenmaschine" und einem Open Space, um ihre Kooperation zu­kunftsweisend aus­zu­bauen.

 

Im Bistum Trier ge­stal­ten wir 2017 Zukunfts­werk­stätten und Zukunfts­Cafés zur Ehren­amts­förderung. Bislang fand das Pilot­projekt in drei Pfar­rei­en­gemeinschaf­ten statt: Langen­feld,  St. Wendel und Nonn­wei­ler. Am 22. Mai 2017 berichtete darüber die Saarbrücker Zeitung.

 

Im Erzbistum München-Freising führten wir 2017 eine Zukunfts­werkstatt-Weiter­bil­dung in der Reihe "Kirche entwickeln" durch.

 

Im Bistum Augsburg vermittelten wir 2016, wie sich mit Zu­kunfts­werkstätten pastorale Inno­va­tions­projekte fördern, begleiten und initi­ieren lassen.

 

Gerne nennen wir Ihnen die Details:

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Theorie U in der Praxis

Mit Theorie U im Gepäck geht's in der Schulentwicklung darum, sich des Systems zu ver­ge­gen­wärtigen und gemein­sam die aktuellen Handlungs­felder und Aufgaben zu bestimmen:

Angebote

Organisation entwickeln

Durch unsere Arbeit fördern wir kontinuier­liche Vertrau­ens­bil­dung in Organi­sa­tio­nen, indem das Wissen um Haltungen und innere Beweggründe der Be­tei­ligten – gerade zu strit­tigen Themen – ver­grö­ßert wird. Dabei spielen der Umgang mit Führung und Verant­wor­tung eine tragende Rolle:

Themen

Fachtage neu gestalten

Am 7. No­vem­ber 2017 vertieften wir in einer Zukunftswerkstatt an der Tech­ni­schen Hoch­schule Nürnberg  die Frage, wie sich Feed­back als strate­gi­sche Grund­lage der Ge­stal­tung von Qua­li­fi­zie­rungs­an­ge­bo­ten in der Lehre nutzen lässt.

 

Im Mai 2017 beteiligten wir uns am Open Space auf dem Fach­tag in Köln Hoch­sensible Kinder ver­stehen und beglei­ten. Schätzungsweise 15-20% aller Menschen sind von Hochsensi­bi­li­tät und Feinfühigkeit betroffen, deshalb ver­dient dieses Thema mehr Aufmerk­samkeit durch die pädago­gisch Engagierten.

 

parto moderierte im November 2016 in Sie­gen einen Fachtag zu Flüchtlingen im Ehren­amt.

 

Mehr lernen, indem alle beteiligt werden: Angebote

Zukünfte schaffen

Mode­ra­tion sorgt mit Unvorein­ge­nom­men­heit und Allpartei­lich­keit für eine vertrau­ens­volle Atmosphäre, in der auch unkon­ven­tionelle Ideen frei aus­ge­spro­chen und ge­mein­schaftlich durch­dacht werden.

 

Im September 2017 konnten wir in Gelsen­kirchen mit einer Zu­kunfts­werkstatt zum Kulturdialog zwischen Freier Kunstszene und Kom­mu­na­lem Kultur­referat  beitragen.

 

Im März 2017 hat parto den Schulentwicklungs-Prozess in der Prisma­schule Langen­feld  be­gleitet sowie ein halbes jahr später die gemein­same Projektplanung von Schülerinnen und Schülern, Eltern und Kollegium moderiert. Und im Oktober 2016 wurde von uns fürs Kolle­gium der Gesamt­schule Borbeck  eine Zukunftswerk­statt angeleitet.

 

Im Juli 2016 unter­stütz­te parto den Region Köln / Bonn e.V.  Intensive  Gespräche zwischen Kulturpolitik und Kul­tur­institutionen wurden mittels "Choice Creating" angeregt und anschlie­ßend mit Freier Szene und Kultur­insti­tutionen ein "Open Space" zum Thema "Migration und Kultur" moderiert.

 

Finden Sie heraus, was zu Ihnen passt:

Themen und Kunden

Zu unserem methodischem Handwerkszeug gehören Zukunftswerkstätten und Systemische Beratung, wir arbeiten erfolgreich mit Kreativitätstechniken und mit der Theorie U. Im Mittelpunkt stehen die Anliegen unserer Kunden und Kooperationspartner sowie die Bedürfnisse und Wünsche unserer Zielgruppen. Wir erfahren immer wieder, dass Menschen aus eigener Kraft schöpfen und eigene Ideenschätze einbringen, wenn eine Atmosphäre von Respekt und Wertschätzung geschaffen wird. Wir unterstützen Menschen darin, dass es nicht beim Reden bleibt, sondern dass gemeinsam mit allen Beteiligten für eine lebenswerte Zukunft gehandelt werden kann.

 

 

parto (italienisch | portugiesisch | spanisch) Geburt, Entbindung, Schöpfung

Die langjährige berufliche Zusammenarbeit von Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers begann 1999 durch die Begegnung der Zukunfts­werkstatt Jena  mit dem Zukunftswerkstätten-Jahres­treffen. Kooperationen und Entwicklungen waren uns schon immer ein großes Anliegen. Seit 2002 arbeiten wir als Team Zu­kunfts­werk­statt Köln zusammen, seit 2012 zudem auch als socius Köln gUG. Aus diesen Erfahrungen entstand mit dem Jahres­wech­sel 2015/16 wieder Neues.

2016 - 2018 fließt unser berufliches Engagement selbst­bestimmt zusammen in die parto gUG (haftungsbeschränkt). Der gemein­nützige Rahmen unserer Gesellschaft ermöglicht uns die Verwirk­lichung neuer Träume, gesellschaftlich wirksam zu sein.

 

Wir freuen uns über die Erneuerung guter und vernetzter Zusam­men­arbeit mit vielen Kontakten und mit Ihnen, die Sie zum ersten Mal unsere Website besuchen.   →   Profil

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Aktualisiert am 13.01.2018
© Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers, parto gUG (haftungsbeschränkt) Köln