part-o.de – Wir wollen Ihre Neugier auf die gemeinnützige Unternehmergesellschaft parto aus Köln wecken und unsere Erfahrungen und Angebote zu Partizipation und Organisationsentwicklung mit Ihnen teilen.

Vom Wollen zum Handeln!

Aktuelles im Sommer 2017

Anfang Juli 2017 er­reichte uns folgendes Feedback eines Kunden, über das wir uns sehr freuen - vielen Dank für das Vertrauen in das Team von parto:

 

"Unseren herzlichen Dank, dass Sie mit Ihrer kompetenten und flexi­blen Moderation, ins­be­sondere durch Ihr stets ruhiges, unaufgeregtes und jederzeit souveränes Agieren,  entscheidend zum Erfolg beigetragen haben. Ich bin überzeugt davon, dass es Ihnen gelungen ist, eine krea­tive Atmosphäre zu schaffen. So konnte das Ziel erreicht werden, die Teilnehmenden auf die anstehenden zukünf­tigen Heraus­forde­run­gen zu fokussieren und darüber hinaus den Be­teiligten einen starken Impuls für weiterfüh­ren­de Aktivitäten zu geben; wie z. B. eine künftige In­tensivierung der Zusam­menarbeit auf unter­schiedlichsten Ebenen." 

 

Im Juni 2017 unter­stützen wir ein Projekt des Zentrums für So­zialforschung Halle e. V. (ZSH) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg: Wir moderierten am 6.6. ein Erzählcafé und am 13.6. eine Zukunftswerkstatt, um geflüchtete Men­schen mit kleinen und mittleren Unter­neh­men sowie kommunalen und zivilgesellschaftlichen Akteuren zusammen­zu­bringen.

 

Aufgaben des Pilot­pro­jektes sind es, Unter­neh­men in Lutherstadt Wittenberg und im ländlichen Raum Sach­sen-Anhalts dabei zu fördern, den demo­gra­fisch be­dingten Arbeits- und Fachkräftemangel durch Kompetenz- und Strukturentwicklung zu lindern und geflüchtete Menschen beruflich und sozial zu integrieren. Details zum For­schungs­vorheben auf der Website des ZSH.
 

Wir freuen uns sehr über die partizipative Herangehensweise und die Begegnungen in Lutherstadt Witten­berg.

 

Fragen Sie uns, um mehr zu erfahren:

Kontakt

Unser Team-Profil

Wir fühlen uns zu­stän­dig für pass­ge­naue Dialogräume und fle­xi­ble Beratungs­kon­zep­te, die Sie und Ihre Or­ga­ni­sation voran­brin­gen.

 

Hilfreich nutzen wir Metho­den, um Neues sicht­bar und erfahr­bar zu machen – den Tat­sachen ins Auge  sehen, um ent­schlossen und mutig in die Zukunft zu gehen.

 

Wir haben das Team von parto um Kolle­gin­nen und Kollegen aus Bonn, Frankfurt, Han­no­ver, Köln und Lindau er­wei­tert. Damit sind wir nun in vier deut­schen Bundes­län­dern vertreten (Bayern, Hes­sen, Niedersachsen und Nord­rhein-West­falen) und kön­nen in unsere Ange­bote und Koope­ra­tionen mehr Kom­pe­tenz zu Ar­beits- und Orga­ni­sa­tions­psy­cho­logie, Betriebs­wirt­schaft, Ethno­lo­gie und Politik­wissen­schaft ein­bringen:

Profil

Vereine stabilisieren

Seit Mitte 2016 be­glei­tet parto einen ge­mein­nützigen Verein in Nord­rhein-West­fa­len. Dort arbei­tet man sehr en­gagiert, inklusiv und nach­haltig mit Kindern und Jugendlichen. Ziel der Begleitung ist es, dem Ausbrennen des Ehrenamts erfolgreich entgegenzutreten und den Verein auf eine sta­bi­le Basis zu stellen.


Nach einer 2-tägigen Klausur mit hoher Be­teiligung wurden zum Jahreswechsel 2016/17 nächste Schritte fest­ge­macht. Neben Klar­heit über wirt­schaft­liche Prozesse sowie Rollen­ver­teilung gehört dazu auch regelmäßige Fort­bildung für alle Mit­ar­bei­tenden, die parto 2017 durchführt.

 

Die Fort­bildungsreihe begann mit einer prak­ti­schen Einführung in die Kollegiale Bera­tung. Methodisch ha­ben wir die Case Clinic nach Otto C. Scharmer aus­ge­wählt. Dann fand ein "Dragon Dream­ing" statt, um Projektideen ins Tun zu bringen.

 

Was wir noch bewegen können: Angebote

Partizipation erleichtern

Bürgerbeteiligung wird zum Qualitäts­merkmal, wenn es kommunalen Verwal­tungen und lokaler Politik gelingt, Bürge­rinnen und Bürger, Jugend und Senioren, Wirtschaft und So­zialträger gemein­sam in Veränderungen einzubeziehen: Veröffentlichungen, Dokumentationen

Kirche entwickeln

Kirchliche IT-Abtei­lun­gen begleiteten wir im Mai 2017 in Berlin mit einer "Ideenmaschine" und einem Open Space, um ihre Kooperation zu­kunftsweisend aus­zu­bauen.

 

Im Bistum Trier ge­stal­ten wir 2017 Zukunfts­werk­stätten und Zukunfts­Cafés zur Ehren­amts­förderung. Bislang fand das Pilot­projekt in drei Pfar­rei­en­gemeinschaf­ten statt: Langen­feld,  St. Wendel und Nonn­wei­ler. Am 22. Mai 2017 berichtete darüber die Saarbrücker Zeitung.

 

Im Erzbistum München-Freising führten wir 2017 eine Zukunfts­werkstatt-Weiter­bildung in der Reihe "Kirche entwickeln" durch.

 

Im Bistum Augsburg vermittelten wir 2016, wie sich mit Zu­kunfts­werkstätten pastorale Inno­va­tions­projekte fördern, begleiten und initi­ieren lassen.

 

Gerne nennen wir Ihnen die Details:

Kontakt

Theorie U in der Praxis

Mit Theorie U im Gepäck geht's in der Schulentwicklung darum, sich des Systems zu ver­ge­gen­wärtigen und gemein­sam die aktuellen Handlungs­felder und Aufgaben zu bestimmen:

Angebote

Organisation entwickeln

Durch unsere Arbeit fördern wir kontinuierliche Vertrau­ens­bildung in Organisationen, indem das Wissen um Haltungen und innere Beweggründe – gerade zu strittigen Themen – der Betei­ligten vergrößert wird. Dabei spielen der Umgang mit Führung und Verantwortung eine tragende Rolle:

Themen

Fachtage neu gestalten

parto moderierte im November 2016 in Siegen einen Fachtag zu Flüchtlingen im Ehrenamt.

 

Im Mai 2017 beteiligten wir uns am Open Space auf dem Fach­tag in Köln Hoch­sensible Kinder ver­stehen und beglei­ten. Schätzungsweise 15-20% aller Menschen sind von Hochsensi­bi­li­tät und Feinfühigkeit betroffen, deshalb ver­dient dieses Thema mehr Aufmerk­samkeit durch die pädago­gisch Engagierten.

 

Mehr lernen, indem alle beteiligt werden: Angebote

Zukünfte schaffen

Mode­ra­tion sorgt mit Unvorein­ge­nom­men­heit und Allpartei­lich­keit für eine vertrau­ens­volle Atmosphäre, in der auch unkon­ven­tionelle Ideen frei aus­ge­spro­chen und gemein­schaftlich durch­dacht werden.

 

Im Juli 2016 hat parto den Region Köln / Bonn e.V.  unterstützt: Wir haben intensive  Gespräche zwischen Kulturpolitik und Kul­tur­institutionen mittels "Choice Creating" angeregt und anschlie­ßend mit Freier Szene und Kultur­insti­tutionen einen "Open Space" zum Thema "Migration und Kultur" moderiert.

 

Im Oktober 2016 hat parto fürs Kolle­gium der Gesamt­schule Borbeck  eine Zukunftswerkstatt angeleitet. Im März 2017 hat parto die Schulentwicklung in der Prisma­schule Langen­feld mo­de­rie­rt.

 

Finden Sie heraus, was zu Ihnen passt:

Themen und Kunden

Zu unserem methodischem Handwerkszeug gehören Zukunftswerkstätten und Systemische Beratung, wir arbeiten erfolgreich mit Kreativitätstechniken und mit der Theorie U. Im Mittelpunkt stehen die Anliegen unserer Kunden und Kooperationspartner sowie die Bedürfnisse und Wünsche unserer Zielgruppen. Wir erfahren immer wieder, dass Menschen aus eigener Kraft schöpfen und eigene Ideenschätze einbringen, wenn eine Atmosphäre von Respekt und Wertschätzung geschaffen wird. Wir unterstützen Menschen darin, dass es nicht beim Reden bleibt, sondern dass gemeinsam mit allen Beteiligten für eine lebenswerte Zukunft gehandelt werden kann.

 

 

parto (italienisch | portugiesisch | spanisch) Geburt, Entbindung, Schöpfung

Die langjährige berufliche Zusammenarbeit von Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers begann 1999 durch die Begegnung der Zukunftswerkstatt Jena  mit dem Zukunftswerkstätten-Jahrestreffen. Kooperation und Entwicklung waren uns immer ein großes Anliegen. Seit 2002 arbeiten wir als Team Zu­kunfts­werkstatt Köln zusammen, seit 2012 zudem auch als socius Köln. Aus diesen Erfahrungen entstand mit dem Jahres­wech­sel 2015/16 wieder Neues.

2016 - 2017 fließt unser berufliches Engagement selbst­bestimmt zusammen in die parto gUG (haftungsbeschränkt). Der gemeinnützige Rahmen unserer Gesellschaft ermöglicht uns die Verwirklichung neuer Träume, wirksam zu sein.

 

Wir freuen uns über die Erneuerung guter und vernetzter Zusammmenarbeit mit vielen Kontakten und mit Ihnen, die Sie zum ersten Mal unsere Website besuchen.   →   Profil

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Aktualisiert am 13.07.2017
© Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers, parto gUG (haftungsbeschränkt) Köln