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InfoCLAIM in Köln - für Bürgerbeteiligung und Zusammenarbeit

Wir von parto – gemeinnützige Kölner Unternehmergesellschaft für Partizipation und Organisationsentwicklung – zeigen hier eine kleine Goldgrube für Anregung und Ermutigung zur Bürgerbeteiligung: Wir haben Links auf Quellen unserer Inspiration zusammengetragen. Und wir laden Sie ein, uns Ihre Angegungen, Ideen und Gedanken mitzuteilen. Dazu folgt nach der Link-Sammlung unten ein Kontaktformular .

Link-Empfehlungen zum Thema Bürgerbeteiligung

Netzwerk Bürgerbeteiligung

Wie kann eine partizipative Demokratie ausgestaltet und vorangebracht werden? Das Netzwerk sucht nach Wegen zur politisch-strategischen Förderung von Bürgerbeteiligung:

Über zwanzig Anbieter stellen sich als Prozess- und Kommunikationsgestalter von Bürgerbeteiligungen vor:

Verwaltungsmitarbeiter*innen, die Bürgerbeteiligung in der Kommune vor­an­bringen und strategisch weiter­ent­wickeln, finden hier zusammen:

Auf einer interaktiven Landkarte können kurze Profile von Netz­werker*innen und Par­ti­zi­pa­tions­beauf­trag­ten anhand von Regionen, Ortsnamen und Postleitzahlen gefunden werden:

Netzwerkmitglied Dr. Andreas Paust do­ku­mentiert und archiviert verstreute In­for­ma­tio­nen zu Bürgerbeteiligungen. Der ehemalige Projektmanager von »Zukunft der Demokratie« (Ber­tels­mann Stiftung) ermöglicht einen viel­schich­ti­gen Überblick:

Qualität von Bürgerbeteiligung

Im Projekt „Vielfältige Demokratie“ (Ber­tels­mann-Stiftung) erarbeitet, erleichtern es die Grundsätze und Leitfragen, Be­tei­li­gungs­angebote erfolgreich zu gestalten und zu evaluieren:

Ergebnisse einer Befragung von Ex­pert*in­nen zu übergeordneten Themen rund um Bürgerbeteiligung, Partizipation und De­mokratie (Polit@ktiv Online-Bürger­be­tei­ligung):

Das Arbeitspapier des Deutschen Städte­tages benennt Rahmenbedingungen und Chancen der Weiterentwicklung einer um­fassenden kommunalen Beteiligungs­kul­tur als konstitutives Element einer lebendigen repräsentativen Demokratie:

Etliche Portale, Projekte und Unter­richts­materialien im Thema Demokratie und politische Beteiligung stellt die Bundes­arbeits­gemeinschaft Politische Bildung (BAG) zu einem Online-Katalog zu­sam­men:

Der Wikipedia-Artikel gibt mit mehr als 10.000 Worten, etlichen Übersichtstabellen und über 120 Fußnoten einen umfang­rei­chen, wertvollen Überblick:

Die Kunst der Partizipation

Reportagen von elf Partizipationsbühnen in Salzburg, an denen sich Vorschläge zu gelingender Partizipation entwickelten (Arbeitspapier Nr. 28 der Robert-Jungk-Stiftung):

Mehr als 30 Modelle und Praxisbeispiele, von Appreciative Inquiry bis Zukunfts­werk­statt, werden hier detailliert be­schrie­ben (Stiftung Mitarbeit):

Auch hier werden mehr als 30 Methoden der Partizipation beschrieben, von Agenda-Konferenz bis Zukunfts­werk­statt (Öster­reichische Gesellschaft für Umwelt und Technik):

Die Heinrich-Böll-Stiftung lädt ein, einen Überblick über bislang acht Methoden und Instrumente der Bürgerbeteiligung zu ergänzen:

Keynote auf der Fachtagung „Partizipation durch Entwicklung“ des Bundesverbands evangelische Behindertenhilfe e. V. rückt eine viel zu oft übersehene Zielgruppe in den Fokus:

Zukunftswerkstatt in Duisburg-Walsum (Nordrhein-Westfalen, Deutschland)

Projekte zur Bürgerbeteiligung

Die Open-Air Veranstaltungsreihe ist die Vision, Parks und öffentlichen Plätzen als kreativen Freiraum für Spiel, Spaß, Begegnung,  Meinungsbildung und Geburtsort für Bewegungen zu nutzen. Die das Projekt vorantreiben glauben, dass Demokratie nur gelebt wird, wenn Frei- und Experimentierräume existieren: Räume für Austausch und Interaktion in denen Menschen ihre Herzensthemen vorstellen und Gleichgesinnte finden.

Kooperationsprojekt vom Haus der Geschichte in Stuttgart und der Staatsrätin für Zivil­ge­sell­schaft und Bürgerbeteiligung Baden-Württemberg – multimediale Beiträge werden ge­sammelt zu markanten Daten der Partizipation und Bürger­beteiligung während der letz­ten 200 Jahre:

Die Open-Air Veranstaltungsreihe ist die Vision, Parks und öffentlichen Plätzen als kreativen Freiraum für Spiel, Spaß, Begegnung,  Meinungsbildung und Geburtsort für Bewegungen zu nutzen. Die das Projekt vorantreiben glauben, dass Demokratie nur gelebt wird, wenn Frei- und Experimentierräume existieren: Räume für Austausch und Interaktion in denen Menschen ihre Herzensthemen vorstellen und Gleichgesinnte finden.

Zukunftswerkstatt auf der Friedensburg Schlaining (Burgenland, Österreich)

Projekte zur Demokratieentwicklung

Eine Einladung an alle, die sich zu Recht über die Spaltung in der Gesellschaft empören: Lasst uns zusammenkommen und Ideen für eine Demokratie der Moderne finden, die allen eine Teilhabe sichert, die uns allen ein friedliches Gemeinwohl ermöglicht, die Sicherheit und Perspektiven schafft für unsere Kinder und unsere Alten. Lasst uns reden über eine neue Wirtschaftsform, die nicht nur aus marodierendem Wachstum besteht, sondern aus nachhaltigem Umweltschutz:

Betzavta hinterfragt die ausgetretenen und unbefriedigenden Pfade herkömmlicher Konfliktlösung und stellt an ihre Stelle ein Konzept kreativer Konfliktregelung. Mithilfe seiner besonderen Konflikt-Dilemma-Methode erzielt es zunächst die wesentliche Voraussetzung für einen toleranten Umgang miteinander: die Be­reitschaft zur gegenseitigen Anerkennung des Rechts auf freie Ent­faltung. Auf dieser Basis greifen die vier Schritte demo­kra­ti­scher Entscheidungsfindung:

Welche Links sind besonders nützlich oder interessant? Welche sollten ganz nach oben rücken und besondere Aufmerksamkeit erfahren? Welche Links fehlen noch? Bitte schreiben Sie uns und teilen Sie Ihre Erfahrungen mit. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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Aktualisiert am 25.11.2019, © Petra Eickhoff, Stephan G. Geffers,
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