parto Zukunftswerkstatt Akademie
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Zu­kunfts­mu­sik ma­chen

Die Me­tho­de Zu­kunfts­werk­statt hilft Chö­ren, ge­mein­sam kre­a­ti­ve Lö­sun­gen zu fin­den

Ein Arti­kel des parto-Geschäftsführers Ste­phan G. Gef­fers für die Zeit­schrift Chor­zeit – Das Vo­kal­ma­ga­zin. Sie ist Mit­glie­der­ma­ga­zin des Deut­schen Chor­ver­bands und nach eigenem Selbst­ver­ständ­nis die ein­zi­ge Fach­zeit­schrift Deutsch­lands zum The­ma Chor. Herz­li­chen Dank an No­ra-Hen­ri­et­te Frie­del für das ge­konn­te Lek­to­rat.

 

Der Arti­kel er­schie­n in der Num­mer 77 (De­zem­ber 2020) → Blick ins In­halts­ver­zeich­nis.

Origial-Abdruck aus Chorzeit Nummer 77 (Dezember 2020) → Download

Wo­hin soll sich un­ser Chor ent­wi­ckeln, wel­che Pro­ble­me gibt es und wie kön­nen Lö­sun­gen aus­se­hen? Die Zu­kunfts­werk­statt hat sich be­währt, um sol­che Fra­gen ge­mein­sam an­zu­pa­cken.

 

Mit­ein­an­der re­den, brain­stor­men, The­men ord­nen: Da­mit be­ginnt eine Zu­kunfts­werk­statt, hier beim Chor Can­tus Do­mus An­fang des Jah­res 2020. Foto: Paul Lieb­recht.

Kom­mu­ni­ka­tions­kultur

„Mu­sik ist der Wunsch nach einer eks­ta­ti­schen Be­zie­hung zum Le­ben.” (Keith Jar­ret)

Sich am Ge­lin­gen eines Cho­res zu be­tei­li­gen ist na­tur­ge­mäß mit vie­len Emo­tio­nen ver­bun­den. Da sind ho­he An­for­de­run­gen an die Kom­mu­ni­ka­tions­kul­tur und die Ent­schei­dungs­pro­zes­se ge­fragt. Wer wählt un­se­re Lie­der aus? Wie ver­bes­sern wir die Qua­li­tät un­se­rer Auf­trit­te? Wann pas­sen Pro­ben- und Auf­tritts-Ter­mi­ne in mei­nen All­tag? Wer­de ich hier wahr­ge­nom­men als Mensch oder nur als Stimm­la­ge? Wel­che Wer­te einen oder tren­nen uns? Wel­che Selbst­ver­ant­wor­tung wird mir zu­ge­traut und wo will ich Ver­ant­wor­tung ab­ge­ben? Wo kom­men wir aus dem Druck he­raus?

 

Die Er­war­tun­gen an die ver­schie­de­nen Ebe­nen eines Cho­res sind hoch: Di­ri­gent, Lei­tung, Vor­stand, Ge­schäfts­füh­rung, Stimm­grup­pen­spre­che­r:in­nen. Wer sorgt hier für Wert­schät­zung und Mo­ti­va­tion, für Kom­pe­tenz­ge­winn und Be­tei­li­gung, für Zu­frie­den­heit und Wei­ter­ent­wick­lung? Be­son­ders in Si­tua­tio­nen, wenn der Chor un­ter Wachs­tums­schmer­zen lei­det, wenn ein Ge­ne­ra­tio­nen­wech­sel an­steht, wenn der Pro­fes­sio­na­li­sie­rungs­druck zu­nimmt, braucht es das gan­ze „Sys­tem” eines Chors, das Ziel­vor­stel­lun­gen ge­mein­sam klärt und den Weg be­rei­tet. Das kann in einer Struk­tur, in der es so stark auf das Zu­sam­men­spiel al­ler Kräf­te an­kommt, nicht ein­fach „von oben” ent­schie­den wer­den.

Be­tei­li­gungs­in­stru­ment

„Mu­sik und Lie­be ist die kür­zes­te Li­nie zwi­schen zwei Punk­ten.” (Teil­neh­men­de einer Chor-Zu­kunfts­werk­statt)

Seit 2010 ver­brei­tet sich das me­tho­di­sche Be­tei­li­gungs­in­stru­ment Zu­kunfts­werk­statt auch in Chö­ren. Es be­sticht da­mit, in zwei Ta­gen in­ten­si­ver Zu­sam­men­ar­beit Pro­ble­me "ver­flüs­si­gen" zu kön­nen, die mit­un­ter seit Mo­na­ten die Zu­kunfts­ent­wick­lung aus­brem­sen. Eine Chor-Zu­kunfts­werk­statt er­mög­licht es al­len ge­mein­sam kon­zen­triert an einer brei­ten The­men­pa­let­te zu ar­bei­ten. Geleitet von einem Mo­de­ra­tions-Team, das mit of­fe­ner und all­par­tei­li­cher Hal­tung durch die Zu­kunfts­werk­statt lenkt, er­zie­len fünf­und­zwan­zig, fünf­zig oder so­gar hun­dert Men­schen zu­gleich Ver­stän­di­gung und Mo­ti­va­tion zu einer Viel­zahl von Fra­gen:

 

Wie kön­nen Ver­trau­en und An­er­ken­nung ge­gen­über al­len Chor­mit­glie­dern und Lei­tungs­kräf­ten wach­sen? Was hilft, um in of­fe­ner Kom­mu­ni­ka­tion Viel­falt zu ak­zep­tie­ren und Win-win-Si­tua­tio­nen zu för­dern? Wie ge­stal­ten wir aus­ge­wo­gen die Ver­ein­bar­keit zwi­schen Qua­li­täts­an­spruch und per­sön­li­chem Zeit­auf­wand? Wie brin­gen wir Rol­len­klar­heit und Iden­ti­fi­ka­tion vo­ran? Wie ge­win­nen wir Kraft für ge­mein­sa­mes En­ga­ge­ment und über­ein­stim­men­de Wer­te? Wo­hin ent­wi­ckeln wir ein klar ver­mit­tel­ba­res Image zwi­schen ge­sell­schafts­po­li­ti­scher Po­si­tion und mu­si­ka­li­scher Kon­zen­tra­tion?

3 Pha­sen auf einem dia­lo­gi­schen Weg

„Wer singt, ver­scheucht sein Un­glück.” (spa­ni­sches Sprich­wort)

Das Mo­de­ra­tions­team bringt kei­ne fer­ti­gen Ant­wor­ten mit. Es stellt vie­le Fra­gen und über­rascht mit kre­a­ti­ven und sys­te­mi­schen Ar­beits­me­tho­den, die in im­mer wie­der neu ge­misch­ten Ar­beits­grup­pen ver­tieft wer­den.

 

In der ers­ten von drei Ar­beits­pha­sen gibt es viel Frei­heit Pro­ble­me zu be­nen­nen und Kri­tik zu üben, ohne zu ver­let­zen. In der zwei­ten Pha­se rü­cken die Zie­le für eine po­si­ti­ve, wün­schens­wer­te Zu­kunft in den Blick – hier wird viel ge­lacht und kre­a­tiv mit Sche­re, Pin­sel und dem gan­zen Kör­per er­kun­det, wo­hin sich die Din­ge zum Bes­ten ent­wi­ckeln soll­ten. Aus Ma­le­rei, Col­la­gen, Vi­deo­kunst, Da­da-Ly­rik oder Steg­reif­the­a­ter ent­wi­ckeln sich nach kur­zer Zeit über­ra­schen­de, „kunst­vol­le” Lö­sungs­ide­en zu den „erns­ten” The­men.

 

In der drit­ten Pha­se ent­ste­hen kon­kre­te Plä­ne, wer was wie ver­än­dern kann und will, und wel­che greif­ba­ren Schrit­te prak­ti­ka­bel sind. Er­fah­rungs­ge­mäß er­gibt es sich in der ein­la­den­den At­mos­phä­re im­mer, dass Teil­neh­men­de Feu­er fan­gen und die neu­en Plä­ne ent­las­tend auf das ge­samte Chor­ge­sche­hen wir­ken. In­so­fern ist die Zu­kunfts­werk­statt kein Pro­jekt­pla­nungs-In­stru­ment, son­dern ein dia­lo­gi­scher Weg der Ver­stän­di­gung, wie al­le ge­mein­sam Er­folg und Freu­de im Chor plan­voll in die Welt zu set­zen kön­nen. Ge­mein­sam ver­tei­len sich am En­de einer Zu­kunfts­werk­statt al­le Ver­ant­wort­lich­kei­ten auf vie­le Schul­tern – auf der Ba­sis von Mo­ti­va­tion, Re­spekt und der Wert­schät­zung, dass al­le Be­tei­lig­ten fä­hig sind, Ide­en bei­zu­tra­gen. Dass dies ge­lingt, hat mit dem Selbst­ver­ständ­nis der Mo­de­ra­tion zu tun, nicht als ex­ter­ne fach­li­che Be­ra­tung, son­dern als me­tho­den­kun­di­ge Heb­am­me zu han­deln.

Pla­nun­gen und Po­ten­zia­le

„Sin­gen ist die eigent­li­che Mut­ter­spra­che des Men­schen.” (Ye­hu­di Me­nu­hin)

In je­der Zu­kunfts­werk­statt ent­ste­hen ganz be­son­de­re, an die je­wei­li­ge Chor­si­tu­a­tion an­ge­pass­te Plä­ne. Hier am Bei­spiel zwei­er Zu­kunfts­werk­stät­ten (2010 und 2020) für den Ber­li­ner Chor Can­tus Do­mus ein stich­wort­ar­ti­ger Über­blick mög­li­cher Er­geb­nis­se: Ver­trau­ens­sän­ge­r:in­nen für in­ter­ne Trans­pa­renz be­nen­nen – „Be­grü­ßungs­strauß” zur In­te­gra­tion neu­er Chor­mit­glie­der – Richt­li­ni­en zur Sän­ge­r:in­nen­ge­sund­heit er­ar­bei­ten – Pro­ben­kon­zep­te mit „Fa­mi­li­en­an­schluss” ent­wi­ckeln, die jun­ge El­tern be­rück­sich­ti­gen – Op­ti­mie­rungs­plan „Kom­mu­ni­ka­tions­ka­nä­le und -kul­tur” er­stel­len – Chor­sat­zung hand­lungs­ori­en­tiert über­ar­bei­ten – Pu­bli­kum jen­seits des Bil­dungs­bür­ger­tums be­geis­tern – Pro­ben­wo­chen­en­de neu kon­zi­pie­ren mit mehr als nur Pro­ben:„Sin­ging with be­ne­fits”.

 

Zu­kunfts­werk­stät­ten ru­fen Grup­pen­kräf­te und Syn­er­gi­en wach, in­dem zu­neh­mend al­le Be­tei­lig­ten ein­be­zo­gen wer­den. Der Chor mit sei­nen Men­schen und Be­zie­hun­gen lernt als Gan­zes, al­le Po­ten­zia­le aus­zu­nut­zen. Neue Ide­en wer­den ge­mein­sam zu­sam­men­ge­tra­gen, Durch­set­zungs­chan­cen ge­mein­sam über­prüft, und al­le Teil­neh­men­den klä­ren auf de­mo­kra­ti­sche Wei­se die wei­te­re Ent­wick­lung im Chor.

Leich­tig­keit und Trans­pa­renz

„Lie­ben und Sin­gen lässt sich nicht zwin­gen.” (Volksmund)

Teil­neh­men­de er­le­ben Zu­kunfts­werk­stät­ten als span­nen­de Al­ter­na­ti­ve zum Mehr­heits­ent­scheid hin­ter ver­schlos­se­nen Tü­ren, zur Aus­gren­zung von Min­der­hei­ten, zum Vor­recht von Sach­lo­gik ge­gen­über Bauch­ent­schei­dun­gen, zum Still­stand we­gen der Kom­ple­xi­tät von Pro­blem­la­gen. Bei zwi­schen­mensch­li­chen Kon­flik­ten wirkt das Mo­de­ra­tions­team einer Zu­spit­zung ent­ge­gen. Da man durch sicht­ba­re Vi­su­a­li­sie­rung al­ler Zwi­schen­er­geb­nis­se auf al­les je­der­zeit zu­rück­grei­fen kann, wird Ver­stän­di­gung leicht und trans­pa­rent.

 

Nicht im­mer braucht es so­fort das „vol­le Pro­gramm” einer zwei­tä­gi­gen Zu­kunfts­werk­statt. Als ers­ter Schritt kann ein zwei- bis drei­stün­di­ges „Zu­kunfts­Ca­fé” ver­ab­re­det wer­den, wo an Ge­sprächs­ti­schen in wech­seln­der Zu­sam­men­set­zung nach Ge­mein­sam­kei­ten statt nach Dif­fe­ren­zen ge­sucht wird. Oder die Auf­stel­lungs­me­tho­de „So­cial Pre­sen­cing Thea­tre” ver­grö­ßert in we­ni­gen Stun­den Auf­merk­sam­keit und Acht­sam­keit für­ein­an­der, um die ge­mein­sa­me Wei­ter­ent­wick­lung an­zu­sto­ßen. Un­ter den ak­tu­el­len Be­schrän­kun­gen durch Co­vid-19 ha­ben sich auch zwei­stün­di­ge Webi­na­re be­währt, in de­nen sich al­le in Art einer Zu­kunfts­werk­statt auf wei­te­re Schrit­te ver­stän­di­gen.

Demo­kra­ti­sch im 21. Jahr­hun­dert

„Ein gu­ter Ge­sang wischt den Staub vom Her­zen.” (Christoph Lehmann)

Zu­kunfts­werk­stät­ten öff­nen ein Tor zum "Wir". Sie be­güns­ti­gen die nicht-kon­fron­ta­ti­ve und nicht-hier­arch­ische Kom­mu­ni­ka­tion. Sie er­mög­li­chen dem gan­zen Chor viel­fäl­tig, kre­a­tiv und hand­lungs­ori­en­iert zu­sam­men­zu­ar­bei­ten. Ver­staub­te Dis­kus­sio­nen der üb­li­chen Art gibt es hier nicht.

 

Zu­kunfts­werk­stät­ten ent­stan­den aus dem Wunsch von Ro­bert Jungk (1913 – 1994) – Jour­na­list, Zu­kunfts­for­scher und Trä­ger des Right Live­li­hood Award –, mensch­li­che­re, le­ben­di­ge­re und pro­duk­ti­ve­re Le­bens­um­stän­de zu schaf­fen. Jungk setz­te sich da­für ein, Werk­stät­ten und Pro­be­büh­nen zu schaf­fen, in de­nen „die Welt von mor­gen” mo­del­liert wird, die sich nicht an dem ori­en­tiert, was schon vor­her fest­steht.

 

Zu­kunfts­werk­stät­ten pas­sen zu Chö­ren, weil sich hier Kre­a­ti­vi­tät und Zu­sam­men­halt auf be­son­de­re Art zei­gen kön­nen. Und die Zu­kunfts­werk­stät­ten pas­sen gut ins 21. Jahr­hun­dert, weil hier de­mo­kra­ti­sches Han­deln, ge­teil­te Mit­ver­ant­wor­tung und Par­ti­zi­pa­tion ge­fragt sind. Par­ti­zi­pa­tion um­fasst da­bei drei Ebe­nen: Teil­ha­be an dem, was im Chor ge­schieht – Be­tei­li­gung an dem, was im Chor ent­steht – Selbst­er­mäch­ti­gung, um an der Chor­zu­kunft ak­tiv mit­zu­wir­ken.

Neustart Amateurmusik

Mit unserer lang­jäh­rigen Er­fah­rung in der Mo­de­ra­tion von Zu­kunfts­werk­stät­ten un­ter­stüt­zen wir das För­der­pro­gramm Neustart Amateurmusik  zur Er­hal­tung und Wie­der­be­le­bung der Ama­teur­mu­sik in Pan­de­mie­zei­ten.

 

Das Pro­gramm hat der BMCO Bun­des­mu­sik­ver­band Chor und Or­ches­ter e. V. ins Le­ben ge­ru­fen. Es wird ge­för­dert von: Die Be­auf­trag­te der Bun­des­re­gie­rung für Kul­tur und Me­di­en.

 

Wir ha­ben uns im Mai 2021 ak­kre­di­tiert für den Trainer:innenpool für Zukunftswerkstätten. Seit­dem ha­ben wir zu un­se­rer gro­ßen Freu­de schon mit vier Mu­sik­grup­pen in drei Bun­des­län­dern Zu­kunfts­werk­stät­ten mo­de­riert und uns in­spi­rie­ren las­sen von der Viel­falt ih­rer Mu­sik, ih­rer Ide­en und Plä­ne:

 

Jedes­mal ha­ben wir den Ab­lauf und die Ein­la­dung zur Neu­start-Zu­kunfts­werk­statt an die be­son­de­ren An­lie­gen und Be­dürf­nis­se vor Ort an­ge­passt und kre­a­tiv ge­stal­tet: »Neue Aus­strah­lung, Ver­stär­kung und Ver­net­zung für un­se­ren Po­sau­nen­chor« (Bonn), »Stär­kung! Wie stär­ken wir un­se­ren Ver­ein (Chor­werk) mit Sin­gen und En­ga­ge­ment für die Zu­kunft?« (Schwalbach), »Wir fin­den den Drive von vor Corona wie­der: Das Rec­ken­fel­der Blas­or­ches­ter wird noch span­nen­der, viel­fäl­ti­ger und at­trak­ti­ver« (Greven), »Neue Lust und Freu­de an der Mu­sik: Kir­chen­mu­sik in der Ev.-Luth. Kir­chen­ge­mein­de Mei­en­dorf-Ol­den­fel­de« (Hamburg).

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Flyer von Zukunftswerkstätten: Neustart Amateurmusik Flyer von Zukunftswerkstätten: Neustart Amateurmusik

Wir freu­en uns auf wei­te­re An­fra­gen aus Blas­or­ches­tern, Blä­ser­chö­ren, Chor­ver­eini­gun­gen, Ge­sangs­ver­einen, Gos­pel­chö­ren, Jazz­chören, Ju­gend­ka­pel­len, Ju­gend­or­ches­tern, Kam­mer-Or­ches­tern, Mu­si­kan­ten­ver­einen, Mu­sik­ver­bän­den, Mu­sik­ver­einen, Po­sau­nen­chö­ren, Sän­ger­krei­sen, Sän­ge­rin­nen- und Sän­ger­ver­eini­gun­gen, Show­chö­ren, Stadt­chö­ren, Sym­pho­ni­schen Blas­or­ches­tern, Tanz­chö­ren und al­len an­de­ren mu­si­zie­ren­den Krei­sen, die uns mit ih­rer Mu­sik Le­bens­freu­de  schen­ken.

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