Bündnis Verkehrswende im Straßenland Juni 2018
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Verkehrswende jetzt - oben bleiben!

Alternativen für eine zeitgemäße Verkehrspolitik in Köln

Dienstag 29. Okt. 2019

19:00 - 20:30 Uhr

im FORUM Volkshochschule im Museum am Neumarkt, Rautenstrauch-Joest-Museum Köln, Cäcilienstr. 29-33, 50667 Köln (Altstadt-Süd)

 

Keine Anmeldung erforderlich, freier Eintritt

 

Mehr Information:

Website: Volkshochschule Köln

Flyer (PDF): Bündnis Verkehrswende Köln

 

Anreise mit ÖPNV: U-Bahn Neumarkt

(Linie 1, 3, 4, 9, 16, 18, 132, 133)

„Mit dem Auto ist ja die Kunst des Ankommens verlorengegangen.” (Erich  Kästner)
 

„Das Automobil ist schuld an der Immobilität.” (Dr. Fritz P. Rinnhofer)
 

„Fossiles Denken schadet noch mehr als fossile Brennstoffe.” (Werbung der Sarasin Bank)
 

„Die Lebensqualität steigt, wo die Beine etwas mehr und die Ellenbogen etwas weniger gebraucht werden.” (Erhard Eppler)
 

„Die Politik fördert jetzt zwar ein bisschen die Elektromobilität, problematisiert aber nicht die Individualmobilität. Die offizielle Lesart der Nachhaltigkeit findet also komplett innerhalb des »Business-as-usual« statt. Ich glaube, in der Bevölkerung ist klar, dass Politik jetzt ehrlicher sein müsste.” (Prof. Dr. Andreas Ernst)
 

„In Wien legt im Schnitt jeder Bürger 620 Fahrten mit öffentlichem Verkehr im Jahr zurück, damit sind sie Europameister. Vor 30 Jahren ist dort die Reichsbrücke in die Donau gestürzt, und als die weg war, verschwanden alle Staus aus Wien. Wenn immer Straßen verschwinden, verschwinden auch die Staus.” (Prof. Heiner Monheim)

 

Einladung

von Bündnis Verkehrswende Köln – für für den flächendeckenden Ausbau des ÖPNV in Köln, in Kooperation mit der Volkshochschule Köln – Programmbereich Mensch – Gesell­schaft – Politik

Die Millionenstadt Köln braucht einen öffentlichen Nahverkehr, mit dem man schnell, zu­ver­lässig und preiswert von A nach B kommen kann. Davon sind heute viele Stadtteile weit ent­fernt. Auch eine kostspielige Untertunnelung der Ost-West-Achse würde daran nichts ändern. Im Gegenteil:


Die Innenstadt wäre bis weit in die 2030er Jahre eine einzige große Baustelle mit all den damit verbundenen Risiken eines U-Bahn-Baus. Unbestitten ist, dass unterirdisch nicht mehr Per­sonen befördert werden könnten als bei einer oberirdischen Lösung. Letzteres wäre jedoch um eine Vielfaches kostengünstiger uns schneller umsetzbar.


Mit dieser Veranstaltung wollen wir eine Diskussion über wirkliche Alternativen im ÖPNV er­öff­nen, die realistisch und preiswerter umsetzbar sind und für die Menschen in Köln eine deutliche Verbesserung darstellen.

Was können wir zusammen erreichen? Mit den Gästen:

Interessante und vielfältige Links zum Thema:

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Besondere Voraussetzungen braucht es nicht, Neugier und Interesse genügen.

Die Teilnahme ist frei. Auch über eine darüber hinausgehende Mitarbeit im Bündnis Verkehrswende freut das parto-Team sehr.

parto ist AnsprechBAR – für Bürgerbeteiligung und Zusammenarbeit in Köln

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Aktualisiert am 25.10.2019, © Petra Eickhoff, Stephan G. Geffers,
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