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Zukunftswerkstatt: Universität im Dialog - bürgernah

Zum 30. Geburtstag – Zukunft gemeinsam gestalten –  Eine Vitalisierungskur fürs Gasthörer- und Seniorenstudium in einer Zeit gesellschaftlichen Wandels

Samstag 19. Januar 2019

10:00 - 17:00 Uhr

an der Universität zu Köln  im Hörsaalgebäude 105

 

Offen für alle Bürgerinnen und Bürger von Köln und ihrer Region - Teilnahme kostenlos.

 

Anmeldeschluss ist vorbei. Es sind ca. 90 Teilnehmende angemeldet.

 

Anmeldeformular: PDF-Download

FAX: 0221 470 5934

E-Mail: gasthoerer-studium@uni-koeln.de

 

Förderverein: fgs Verein zur Förderung des Gasthörer und Senioren-Studiums an der Universität zu Köln e. V.

 

Zukunftswerkstatt-Moderation:

Petra Eickhoff und Stephan G. Geffers

parto gUG → Kontakt

 

30

Jahre

Jubiläum

„Nur wer die Zukunft im Voraus erfindet, kann

hoffen, sie wirksam zu beeinflussen.“

 

schrieb Robert Jungk (1913-1994)

Wissenschaftsjournalist, Zukunftsforscher

und  Begründer der Zukunftswerkstätten

Einladung

der Koordinierungsstelle Wissenschaft + Öffentlichkeit  (KOOST) an der Universität zu Köln, Arbeitsbereich Gasthörer- und Seniorenstudium:

Wer erinnert sich nicht gerne an die Anfänge, wie vor 30 Jahren das Gasthörer- und Senioren­studium an der Kölner Universität durch aktive Mitarbeit von Seniorinnen und Senioren kon­zep­tionell ausformuliert wurde? Kontinuierlich gestalten seitdem Seniorenstudierende For­ma­te und Angebote mit. Deshalb möchten wir auch zum 30. Jubiläum gemeinsam mit Ihnen in den Dialog gehen.


Wir laden Sie herzlich ein sich einen Tag Zeit zu nehmen, um in einer Zukunftswerkstatt neue Ideen und Perspektiven für das Gasthörer- und Seniorenstudiums zu entwickeln. Ihre Erfah­run­gen, Anliegen und Bedürfnisse wollen wir dabei aufgreifen und mit den aktuellen Her­aus­forde­rungen, vor denen Universitäten und unsere Gesellschaft insgesamt stehen, verknüpfen:


Zu den aktuell diskutierten Entwicklungen an der Hochschule gehört, über Lehre und For­schung hinaus den unmittelbaren Dialog und Transfer zwischen Gesellschaft und Universität zu intensivieren – quasi als dritte Kernaufgabe oder „Third Mission“. Weitere Stichworte der aktuellen Auseinandersetzung sind die sogenannten „Fake News“, Inklusion und Diversität, Internationalisierung und Digitalisierung, Exzellenzinitiative und der Bologna-Prozess.


Wir haben die Zukunftswerkstatt  als Arbeitsmethode ausgewählt, weil sich damit Ihre Lebenserfahrung, Ihr Know-how aus Beruf und Studium am besten mit unseren Erfahrungen aus den Arbeitsbereichen Kinder- und Junioruniversität sowie Gasthörer- und Seniorenstudium verbinden lässt. In kurzer Zeit können in einer Zukunftswerkstatt neue Ideen und Handlungs­an­sätze zur Sprache gebracht werden. Alle Teilnehmenden können sich auf Augenhöhe aktiv einbringen, ohne dass ein besonderes Vorwissen nötig ist. Gemeinsam entwickeln wir dabei Vorstellungen, wohin sich das Gasthörer- und Seniorenstudium entwickeln kann und welchen konkreten Beitrag jeder einzelne leisten kann.


Mit der Teilnahme an der Zukunftswerkstatt können wir gemeinsam dafür sorgen, dass wir alle immer wieder Freude beim Lernen und Forschen an der Universität zu Köln haben.


Herzlich eingeladen sind sowohl Gasthörer*innen und Seniorenstudierende der Universität zu Köln als auch alle interessierten Bürger*innen der Stadt Köln und ihrer Region.

 

Themen der Zukunftswerkstatt

Die Themen entstanden in intensiver Beratung mit der Koordinierungsstelle Wissenschaft und Öffentlichkeit, mit dem Verein zur Förderung des Gasthörer- und Seniorenstudiums und zivilgesellschaftlichen Akteuren in Köln. Sie bieten einen Anfangspunkt für die Zusammenarbeit in der Zukunftswerkstatt. (Letzte Aktualisierung 12.01.2019)

Geben und Nehmen

Wie bringen wir eigenes Wissen und Lebenserfahrung ein und vernetzen es mit anderen?

Wie schaffen wir neue Gelegenheiten zum Lernen?

Selbstbestimmt lernen

Welche Lehr- und Lernformen wollen wir weiterentwickeln und ausbauen?

Wie kann das Programm zeitgemäß bleiben und noch attraktiver werden?

 

Potenziale entfalten

Welche Erfahrungen und Fähigkeiten können neue Studierende einbringen?

Wie erleichtern wir den Einstieg ins Studieren während und nach dem Berufsleben?

Alle gewinnen                                    

Wie können wir uns intensiver zwischen den Generationen, Berufen und Kulturen aus­tauschen?

Wie wollen wir noch vielfältiger mit­ein­an­der lernen und Wirkung entfalten?

 

Einmischen und Mitmischen

Wie können wir aus dem Gasthörer- und Seniorenstudium heraus gemeinsam etwas in unserer Stadt bewegen?

Wie tragen wir mit unserem Lernen zur nachhaltigen  Stadtentwicklung bei?

 

Brücken bauen in die Stadtgesellschaft

Wie können wir Erkenntnisse und Erfolge des Gasthörer- und Seniorenstudiums
mit neuen Formaten in die Öffentlichkeit tragen?

Wie können Universität und Stadt­ge­sell­schaft gemeinsam handeln?

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Besondere Voraussetzungen braucht es nicht, Neugier und Interesse genügen.

Essen und Trinken sind ebenso wie die Teilnahme frei.

parto ist AnsprechBAR – für Bürgerbeteiligung und Zusammenarbeit in Köln

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Aktualisiert am 25.10.2019, © Petra Eickhoff, Stephan G. Geffers,
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